GROB

Kassettenrekorder als Gitarrenverstärker, einen auf Pump und den Punkt liefernden Bassisten, ein taktfester Drummer mit sensiblen Ohren und ein Grenzgänger zwischen Manie und Genie am Keyboard und den Synthesizern. Dazu der entscheident raue Gesang. Jeder bringt was mit zum Angeln.

Es entsteht eine weitgespannte Dynamik:
Leise und behutsam wie das Tasten und Schleichen im Dunklen; laut und rücksichtslos wie ein tollwütiger Bagger.

Bühne wird Schauplatz für das Abtauchen in Soundwolken und Geräuschen und für das wilde Auftauchen durch rotzig geschlagene Gitarrenakkorde und eingängige nach vorne preschende Synthie-Melodien.

Das alles ergibt den Sound von GROB, der wie ein massives Brett an der Wand von Seidentüchern umgeben auf den aufmerksamen Hörer wirkt.

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