18. Generation

Lara Maria Gräfen

"Bin geboren als der eiserne Vorhang sich hob und die Tragikkomödie der Welt weiterzog. In Berlin von der Dietrich im Berlin von der Knef, hab ich jetzt meine Bude, das Leben ist schön."

Mit diesen Worten richtet Lara Maria Gräfen das Scheinwerferlicht ihres Debütwerkes „Sein und Haben“ vor allem auf eine Person: Auf sich selbst. Ihre Bühne? Eine Welt zwischen Kotti und Blaulicht, durch die stets ein Hauch der gold-verdorbenen 20er Jahre Berlins geistert. Mit ihren 25 Jahren besingt die Wahl-Berlinerin ihr eigenes Leben, das Leben einer modernen Frau, in dem sich Emanzipation und Erotik, Grausamkeit und Liebe im selben Satin-Bett gefährlich umschlungen halten, mit einer Stimme, die sich ein Gin-fiebriges Taumeln irgendwo zwischen der besungenen Hildegard Knef und Amy Winehouse gestattet.

http://www.laramariagraefen.de/

 

Walking on Rivers

Wir sind Walking on Rivers aus Dortmund! Markus (24), Flo (24), David (22) und Martin Kreuzer (29).

Zu viert machen wir seit Anfang 2015 handgemachten Indie-Folk-Akustik-Krams, oder wie auch immer man das nennen mag. Das ist die Musik, die man nicht zwingend aus dem Pott erwarten würde. Trotzdem machen wir sie. Alles was wir wollen: Shows spielen, touren, groß werden und weiter touren.

https://www.facebook.com/walking.on.rivers/

 

ASON

„Mag sein, dass wir ein bisschen süßer sind als andere Bands, aber wir sind keine Girlies, wir sind E-Gitarre und Bass.“

Dottie, Lillie, Joella und Mickelina sind Ason. Vier Schwestern schwedischer Herkunft. Ihren Musikstil nennen sie „Wohlfühlpop“. Im Gepäck haben sie eigene Songs, aber auch Cover im „Ason-style“. 2014 wurden sie beim „Women of the World-Festival“ zum „Best Newcomer“ gewählt. Gerade belegten sie den 2. Platz beim „Eurovision Song Contest“- Wildcardkonzert. Aus fast 1300 Bewerbern wurden sie mit 9 anderen zusammen ausgewählt. Über ihre Musik schreibt die Presse: „Ason, das ist „clean Pop“ mit einem hohem Wiedererkennungswert.“

https://www.facebook.com/asonband

   

Liza & Kay

Das sind Liza Ohm und Kay Petersen. Die beiden haben sich im Herbst 2009 kennengelernt und ganz schnell gemerkt, dass sie zu zweit wie zehn sind. Seitdem sind sie ziemlich beste Freunde. Im Jahr 2010 schreiben sie ihr erstes gemeinsames Lied „Ein Boot“ und von da an, kam ein Lied nach dem anderen. Im Sommer 2015 haben sie endlich ihr gleichnamiges Debütalbum veröffentlicht. Der Anspruch von Liza&Kay an ihre Texte ist hoch. Nicht zu kitschig, nicht platt. Es sind immer irgendwie einfache, aber durchdachte Texte mit viel Interpretationsfreiraum zum Sich-Wiederfinden. In den Texten findet sich so manche Wahrheit wieder und so einige Zeilen, die einem nicht aus dem Kopf gehen wollen. Zeilen zum Drüberstolpern und schmunzeln. Texte, die einem irgendwie den Alltag erleichtern. Die Leute sagen: die beiden machen, dass man denkt: irgendwie ist doch alles gut. Sie machen mit ihrer Musik, dass man sich leichter fühlt.

www.lizaundkay.de

 

Planetarium

Du betrittst einen Raum von unendlicher Weite. Schwebend, tanzende Körper leuchten in der Dunkelheit und ziehen dich in ihre Umlaufbahn. Deine Welten erzittern durch immer stärker werdende Polkräfte. Ein wabernder Soundriese turmt sich vor dir auf und schluckt dich. Du bist verschwunden und doch im Zentrum, hell wie eine Galaxie. Planetarium ist das Lebensgefühl einer jungen Generation verpackt in  deutschsprachigen unabhängigen Pop.

www.planetariumdieband.de
   

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