Lara Maria Gräfen

"Bin geboren als der eiserne Vorhang sich hob und die Tragikkomödie der Welt weiterzog. In Berlin von der Dietrich im Berlin von der Knef, hab ich jetzt meine Bude, das Leben ist schön."

Mit diesen Worten richtet Lara Maria Gräfen das Scheinwerferlicht ihres Debütwerkes „Sein und Haben“ vor allem auf eine Person: Auf sich selbst. Ihre Bühne? Eine Welt zwischen Kotti und Blaulicht, durch die stets ein Hauch der gold-verdorbenen 20er Jahre Berlins geistert. Mit ihren 25 Jahren besingt die Wahl-Berlinerin ihr eigenes Leben, das Leben einer modernen Frau, in dem sich Emanzipation und Erotik, Grausamkeit und Liebe im selben Satin-Bett gefährlich umschlungen halten, mit einer Stimme, die sich ein Gin-fiebriges Taumeln irgendwo zwischen der besungenen Hildegard Knef und Amy Winehouse gestattet.

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