Deep Sea Diver

dsd

Deep Sea Diver. Kein Name wäre für die Musik des Songwriters Niklas Kramer aus Göttingen passender. Wie ein Taucher in der Tiefsee gleitet man sanft und mühelos durch einzigartige Klangwelten, entdeckt farbenfrohe Melodien und hat immer den Kontrast zwischen Tristesse und Schönheit, zwischen Hoffnung und Melancholie direkt vor Augen - zum Greifen nahe. Die Musik ist eine besondere Mischung aus Folk und Country, aus Low-Fi-Pop und Indie mit englischen Texten. Dafür braucht „Deep Sea Diver“ nicht allzuviel. Gitarre, Banjo und Pedal Steel vermischen sich mit elektronischen Elementen und mitreißenden Chören. Ein bisschen Tradition, ein bisschen Moderne. So erschafft er mit seinen Songs eine eigene kontrastreiche Welt. Mal ausufernd und farbenfroh, mal ruhig und minimalistisch. Aber immer intim und mitreißend. Im Mai 2010 veröffentlicht „Deep Sea Diver“ nun seine erste EP „Repatriate“. Fünf Songs. Produziert und aufgenommen im heimischen Wohnzimmer. Fünf Songs. Voll Kälte und Wärme, voll Einsam- und Zweisamkeit, voll Licht und Dunkelheit. Fünf Songs, die eine eigene Welt kreieren. Eine Welt, in die man eintaucht und sich einfach treiben lässt.

www.deepseadiver.se | www.myspace.com/musicdeepseadiver

 

Doppeleffekt!

Doppeleffekt

Vier Musikanten aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen wollten fernab der „Metal-Emo-Hardcore-Welle“ Musik machen, die in den Köpfen hängen bleibt. Musik, die man sowohl auf voller Lautstärke mitsingen kann, welche aber auch bei der Autofahrt im Hintergrund funktioniert. Doppeleffekt! kommen aus Datteln, singen Oden auf Münster und schielen dabei nach Hamburg. Sie finden die Sterne gut, sind aber direkter. Sie kokettieren mit dem Pathos von Selig, haben aber hellere Stimmen und mehr Hummeln im Hintern. Sie tragen Drei-Tage-Bärte, haben ihren Power-Pop aber hübsch aufpoliert. Jan (Gesang/Gitarre), Simon (Gitarre/Gesang), Thomas (Bass/Backings) und Simon (Drums/Produktion) setzen alles auf Anfang und fahren ihren Stil getreu nach dem Motto: „Jedem Ende wohnt ein Anfang inne“.

www.doppeleffektrock.de | www.myspace.com/doppeleffektrock

 

Inuki

inuki

Ende 2008 fanden INUKI in einer dicken Katze ihren Namensgeber und vor einem Jahr zur finalen Besetzung. INUKI, das sind Layonne, Jazzstudentin und Frontfrau der Band, außerdem Oliver Klostermann, ausgebildeter Soundmann und Jazzpianist an den Keys und Louisa Beck, Schlagzeugerin, derzeit am Drummers Focus in Köln. In ihrer Soundoase in Frankfurt Sachsenhausen haben sie ein Set kreiert, das sich stilistisch kaum einordnen und schon gar nicht überhören lässt: Energetische Beats gepaart mit authentischen Texten, mal auf englisch, mal auf französisch und einer ordentlichen Portion Experimentierfreude. Songs, die bei jedem Konzert die Leute aus der Reserve locken. Darunter der Synthie-Elektro-Pop-Song "Sur que je reste", der von einem Tag mit Namensgeber INUKI erzählt. Außerdem die Funk-Ballade "Dong Dong", deren Titel das Lebensgefühl der Band beschreibt. Und "Bum ping Heart", ein Song über lesbische Liebe, der mit puren Elektro-Pop-Klängen allen Tanzwütigen dort draußen die Magengegend massiert und zeigt, wo INUKI soundtechnisch hin wollen.

www.facebook.com/inukimusic | www.myspace.com/inukimusic

 

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