Max Prosa

MaxProsa

Authentizität ist das zentrale Merkmal von Max Prosa. Sie durchzieht die ausdrucksstarken Texte des erst 21-jährigen und macht sie zu lyrischen Meisterwerken. Sie setzt sich fort in seinen Konzerten, auf die er sich als Künstler zwar vorbereitet, deren Ablauf er aber nicht plant, da jedes Publikum, jede Bühne und jeder Ort anders ist. Als komponierender Künstler schöpft er vorrangig aus eigener Inspiration, umso wichtiger ist ihm aber die Umsetzung seiner Songs im Kreis mindestens genauso talentierter Musiker. Damit erlebt der Zuschauer auch ein Stück weit Berliner Musikkultur, die in ihrer Wandlungsfähigkeit und Offenheit gegenüber neuen Einflüssen einzigartig ist.

www.myspace.com/maxprosa

 

OK KID

JonaS

Hooklines die sofort ins Ohr gehen ohne zu nerven, Partyraketen, die sich auf dem Planeten der Diskokugeln in Synthie-Pop Balladen verlieben und roher Livebandsound garniert mit Elektrohäppchen- So könnte man Jona:S beschreiben. Zumindest diejenigen, die es sich leicht machen wollen... Denn mit ihrer Debüt EP "Elektrisch" holen Jona:S deutschen Rap von der Straße und ziehen ihm Tanzschuhe an. Verpasste Chancen, falsche Träume, und den unbedingten Wunsch sich irgendwo festhalten zu können, sind die zentralen Themen ihrer Songs. Selbstmitleid sucht man bei den Jungs vergebens. Sobald die Gefahr besteht in Melancholie zu verfallen, fangen die Beine an zu vibrieren und treibende Diskopeitschen holen einen zurück auf den Boden der Tanzfläche.

www.jona-s.de | www.myspace.com/jonasbeat

 

The Astronaut's Eye

TheAstronautsEye

...Das Auge des Astronauten genießt ein Privileg: Es sieht über den Dingen. Tausend Kilometer über unseren Köpfen, umrandet von der Seelenruhe einer schier unendlichen Atmosphäre, betrachtet es die Welt – und überlegt. 

Wie kommt es, dass wir uns lieber im Kreis drehen, als einen Blick unter die Oberfläche zu wagen? Warum fühlen wir uns manchmal schwerelos, um im nächsten Moment vom Druck auf unseren Schultern wieder nach unten gerissen zu werden? Und wieso wissen wir manchmal einfach nicht, dass es da draußen immer jemanden gibt, der uns braucht? 
Nehmen wir an, es gäbe eine Antwort. Nein, kein simpler Satz, der im Unklaren mündet. Eher eine Melodie, die sich langsam auftut. Die sich zu einer Welle erhebt und Dich packt. Und die Dir zeigt, wie faszinierend es sein kann, wenn man sich von dort oben betrachtet. 
Tausend Kilometer, 5 Personen, ein Blickwinkel: The Astronaut's Eye

www.myspace.com/theastronautseye

 

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